| Presse
05.06.2010
Endlich ans Berliner Abwassernetz
Damit sich die Blankenfelderüber die anstehenden Arbeiten informieren können, lud der CDU-Ortsverband Pankow- Nord vor wenigen Tagen die Oberbauleiter Michael Radunz und Klaus Pandza von den Berliner Wasserbetrieben zu einem Bürgerstammtisch ein.
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21.05.2010
Einladung zur Gedenkveranstaltung
Rückblick: Am 8. Juni 1990, Monate nach dem Mauerfall, waren noch immer die Ortsteile Lübars in Reinickendorf und Blankenfelde in Pankow durch die Mauer getrennt. Der Lübarser Helmut Qualitz verabredet sich kurzerhand mit seinen
Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lübars und den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Blankenfelde an der Grenze.
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03.05.2010 | Märkische Allgemeine Zeitung
MAIFEIERN: Hauptgefahr in Pankow Rechte und Linke auf Berlins Straßen BERLIN - Mit einem Großaufgebot bereitet sich die Polizei in mehreren Städten Deutschlands auf mögliche Gewaltausbrüche am 1. Mai vor. Allein in Berlin sind etwa 40 Demonstrationen angemeldet. Morgen Vormittag will im Bezirk Pankow die rechtsextreme NPD aufmarschieren. Das Bündnis „1. Mai Nazifrei“ hat zur Blockade aufgerufen und wird dabei von der Linkspartei, der SPD, den Grünen und Gewerkschaften unterstützt. Angekündigt haben sich Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD), SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, Linken-Chef Oskar Lafontaine und Grünen-Chefin Claudia Roth. Der CDU-Kreisverband Pankow will aber auch Präsenz zeigen. Ihr Chef Dirk Stettner sagte, die CDU werde an der Bornholmer Straße, dem Treffpunkt der Rechten-Demonstration, „ein Zeichen setzen und gegen Gewalt und Extremismus in unserem schönen Bezirk Farbe bekennen“.
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29.04.2010
Gegen Gewalt und Extremismus - von links wie rechts!
Der 1. Mai sollte für alle Berlinerinnen und Berliner ein Tag der Freude und des friedlichen Miteinanders sein.
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29.04.2010 | CDU Pankow
Gegen Gewalt und Extremismus - von links wie rechts! Für einen friedlichen 1. Mai! Der 1. Mai sollte für alle Berlinerinnen und Berliner ein Tag der Freude und des friedlichen Miteinanders sein.
Leider werden die zahlreichen friedlichen Aktionen und Feste im öffentlichen Straßenland von linken und rechten Gruppen für ihre gewalttätigen und kriminellen Aktionen instrumentalisiert.
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02.07.2009 | Berliner Zeitung
Künstler gegen Künstler Das Kulturzentrum am Thälmann-Park verteidigt seine Existenz gegen den Bezirk Pankow
Berliner Zeitung
von Birgit Walter
Künstler schreiben Mails an Künstler: Eine Galeristin verbittet sich den Vergleich von Kindertheater und einer Kunstgalerie. Ein Kindertheatermacher erwidert, er zahle für sein Theater Miete. Mit diesem Geld werde wohl die Putzfrau entlohnt, die in der besucherarmen Galerie den Staub von den Exponaten wischt. Dann werfen sich die Kontrahenten noch den fragwürdigen Gebrauch der deutschen Sprache vor. Wenn ausgerechnet empfindliche Künstler mit all ihren Selbstzweifeln einander so anfeinden, wird schnell klar, dass es um Existenzielles gehen muss.
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15.06.2009
Gegen den sozialen Kahlschlag bei den Schwächsten der Schwachen! Keine Streichung der therapeutischen Fördermaßnahmen an Pankower Sonderschulen!
Die CDU Pankow wendet sich entschieden gegen die geplante ersatzlose Streichung der therapeutischen Fördermaßnahmen an Pankows Sonderschulen. Auf dem Rücken unserer Kinder will die SPD Geld sparen und damit unseren profilierten Pankower Schulen mit sonderpädagogischen Schwerpunkten das hochwertige Profil nehmen. Es scheint, als ob der Weg zur Einheitsschule ohne eigene, ausgeprägte Profile sogar zu Lasten der Schwächsten der Schwachen von der SPD beschritten wird.
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27.05.2009 | Kölnische Rundschau
Entscheidung zum Wahltermin: CDU hofft auf liberale Wähler
Auch nach der gestrigen richterlichen Entscheidung wird das bürgerliche Lager in Köln bei der Wahl des Oberbürgermeisters voraussichtlich geteilt bleiben. Obwohl der Verfassungsgerichtshof die Abschaffung der Stichwahl bestätigte, will der Kölner FDP-Kandidat Ralph Sterck dem CDU-Bewerber Peter Kurth nicht das Feld überlassen.
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13.05.2009 | Berliner Zeitung
Peter Kurth macht ernst – und geht nach Köln
Berlin - Peter Kurth macht ernst: der Pankower CDU-Kreischef bereitet konsequent seinen Weggang nach Köln vor. Wie berichtet, soll er dort für die CDU für das Amt des Oberbürgermeisters kandidieren. Gestern gab sein bisheriger Arbeitgeber, die Entsorgungsfirma Alba, bekannt, dass der 49-jährige Kurth zum 15. August 2009 die Alba-Gruppe verlassen wird. Kurth war im Vorstand unter anderem für das internationale Geschäft verantwortlich. Peter Kurth scheide bei Alba „im allerbesten und freundschaftlichen Einvernehmen“ aus, teilte Alba mit. Die von ihm verantworteten Bereiche hätten sich „hervorragend entwickelt“.
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13.05.2009 | Tagesspiegel
Kurth und die CDU werden sich nicht vermissen
Der Wechsel des Ex-Finanzsenators nach Köln wird im Landesverband der Union kaum bedauert. Der 49-Jährige wird noch in diesem Jahr für den Posten des Kölner Oberbürgermeisters kandidieren.
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